
Barrierefreie Badezimmer
Die Planung eines barrierefreien Badezimmers ist anspruchsvoll, denn es bestehen unterschiedlichste Anforderungen an die einzelnen Funktionsbereiche, die individuell auf die Bedürfnisse des Nutzers abgestimmt werden müssen. Dies gilt sowohl für die Bedürfnisse älterer, als auch für die in Ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen. Aber nicht nur das. Eine Vielzahl an Vorgaben sind zu beachten und in der DIN 18025 geregelt. Zum Beispiel werden hier die Bewegungsflächen im Bad definiert: Die Tür muss eine lichte Breite von 90 Zentimetern haben und nach außen aufgehen (bzw. eine Schiebetür sein), damit bei einem Notfall die Tür nicht blockiert. Zudem muss die Tür im Bedarfsfall, beispielsweise bei einem Schwächeanfall, von außen zu entriegeln sein. Dies ist aber nur ein Beispiel von vielen. Genau deswegen sollte bei der Umsetzung auf die Erfahrung eines Fachmannes zurückgreifen.
Insbesondere bei einem barrierefreien Umbau empfehlen wir Ihnen eine
ausführliche Begutachtung, damit sämtliche Bedürfnisse und individuellen
Anpassungen von vorne herein berücksichtigt werden: Ist im
"Funktionsbereich Waschtisch" beispielsweise für eine Pflegeperson
seitlicher Bewegungsraum nötig? Sind genügend Ablageflächen im
Greifbereich? Werden gegebenenfalls Haltegriffe benötigt? Dies sind nur
drei Fragen, die zum Nachdenken anregen sollen. Aber das Badezimmer
besteht aus mehr Komponenten als nur dem Waschtisch. Wie sind also die
Funktionsbereiche "WC", "Duschplatz" oder "Badewanne" geregelt? Im
persönlichen Gespräch analysieren wir anhand unserer Checkliste die
wesentlichen Herausforderungen und entwickeln dann im Nachgang ein an
Ihre individuellen Ansprüche angepasstes Konzept.
Sprechen Sie uns an - wir beraten Sie gerne!
NOTDIENST
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